3 Frauen - 3 Kreuzungen - Die Essenz des Monats Mai

Shownotes

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Transkript anzeigen

00:00:00: Baba, Hamsterrad, Servus Berufung.

00:00:03: Hallo und herzlich Willkommen beim Podcast für berufliche Veränderung, Erfüllung und Sinn.

00:00:11: Ich bin Claudia Scheer, deine Expertin für den Neustart mit all seinen Facetten.

00:00:17: Wenn du gerade merkst, dass du dich in deinem Job nicht mehr wohlfühlst,

00:00:21: du um oder wieder einsteigen möchtest, dann erfährst du hier alles über berufliche.

00:00:28: Karrierewege. Hallo und herzlich willkommen bei der Essenz des Monats Mai.

00:00:34: Ich bin Claudia Scheer und wie jeden Monat nehme ich mir heute die Zeit nochmal

00:00:38: auf die Gespräche des vergangenen Monats zurückzuschauen, weil ich jedes Mal

00:00:44: merke, dass da mehr drinsteckt, als man so beim ersten Mal raushört.

00:00:48: Dieser Monat war sehr interessant.

00:00:51: Nicht, weil die drei Gäste so ähnlich waren, sondern weil sie so unterschiedlich

00:00:55: sind und trotzdem alle dieselben zentralen Fragen gestellt haben.

00:01:00: Und weil ich beim Durcharbeiten der Folgen gedacht habe, da ist mehr Verbindung,

00:01:05: als es auf den ersten Blick sichtbar ist.

00:01:09: Ich stelle euch kurz vor, um wen es geht und dann schauen wir uns gemeinsam

00:01:13: an, was wir rausziehen können.

00:01:16: Wir starten mit Folge 84 Andrea Rowart.

00:01:21: Andrea Robert ist Teamtrainerin und Speakerin aus Wien, ursprünglich aus Oberösterreich,

00:01:27: Mama von vier Kindern und war auch Volksschullehrerin mit Methoden,

00:01:33: die ich gerne in meiner eigenen Schulzeit gehabt hätte.

00:01:38: Dann gemeinsam mit ihrem Mann hat sie ein Kaffee- und Getränkeunternehmen gegründet.

00:01:42: Dann kam Corona und in dieser Zeit hat sie dann sogar ein Buch geschrieben.

00:01:47: Dann hat sie mit Coaching-Ausbildungen begonnen und jetzt steht sie auf der Bühne.

00:01:53: Dann war ich bei der Tierärztin mit Ihnen und die war einfach, wir haben uns mögen.

00:02:00: Und die sagt dann, Andrea, wie geht es dir denn?

00:02:03: Und ich sage, hätte ich Zeit, wäre ich im Burnout.

00:02:08: Das ist so ein Satz, bei dem man erst lacht und dann im Auto heimfährt und merkt,

00:02:14: dass das eigentlich bitterernst ist.

00:02:17: Genau das ist dann Andrea passiert.

00:02:20: Was mich an Andreas' Geschichte besonders berührt, sie hat nie einen linearen Weg gehabt.

00:02:27: Volksschullehrerin, Automatenunternehmerin, Buchautorin, systemische Coaching,

00:02:32: Speakerin, das klingt nach einem Lebenslauf, der keinem Plan gefolgt ist.

00:02:37: Und doch zieht sich ein roter Faden durch.

00:02:41: Andreas' Kernthema ist immer dasselbe geblieben. Menschen sehen,

00:02:47: Menschen ernst nehmen, Verbindung herstellen.

00:02:51: Als Lehrerin hat sie das mit den Volksschulkinder gemacht, mit differenzierten

00:02:56: Lernplänen, die sie nicht über, aber auch nicht unter fordern.

00:03:01: Als Unternehmerin hat sie das mit zufälligen Begegnungen am Kaffeeautomaten

00:03:06: gemacht, Menschen nach dem Sinn ihres Lebens gefragt, einfach so.

00:03:10: Und jetzt macht sie es von der Bühne aus.

00:03:14: Ihr Bild für Entscheidungen finde ich übrigens wunderbar. Man steht an einer

00:03:19: Kreuzung, entscheidet sich für einen Weg und wenn der nicht stimmt,

00:03:24: dann wartet man auf die nächste Kreuzung.

00:03:27: Das Leben ist halt nicht die Form in einer geraden Linie oder einer Autobahn,

00:03:34: sondern es ist Format, das sagt,

00:03:39: eine Chance kommt, eine Chance geht und jede Kreuzung ist eine Möglichkeit, das zu ändern.

00:03:47: Was Andrea beschreibt, kenne ich auch aus meiner Arbeit.

00:03:52: Viele Frauen blockieren sich selbst, weil sie glauben, sie müssen beim ersten

00:03:56: Versuch schon wissen, wohin sie wollen.

00:03:59: Aber das stimmt nicht. Entscheidungen zeigen mir mehr über dich selbst als jede Analyse vorher.

00:04:06: Und jede Kreuzung, die du dir zutraust, bringt neue Informationen.

00:04:12: Andrea hat noch etwas erwähnt, das ich als Expertin für Neuorientierung nicht

00:04:17: unkommentiert lassen möchte.

00:04:20: Sie beschreibt, wie das Wort schnell in ihrem Alltag auftauchte. tauchte.

00:04:25: Schnell kochen, schnell mit den Kindern, schnell das E-Mail noch beantworten.

00:04:30: Dieses kleines Wort war ein Symptom, nicht die Ursache.

00:04:35: Die Ursache war, dass ein Leben, das sich nur aus Funktionieren zusammensetzt,

00:04:40: irgendwann keinen Platz mehr hat für das, was eigentlich trägt.

00:04:45: An dieser Stelle, wer den Impuls aus dem heutigen Folgen gerne mitnehmen möchte,

00:04:51: auch über das Hören hinaus.

00:04:53: Ich schreibe regelmäßig meinen Newsletter.

00:04:57: Einmal im Monat kommt er normalerweise raus, indem ich genau solche Zusammenhänge aufgreife.

00:05:03: Keine wöchentliche Pflichtübung, sondern Texte, die ich schreibe,

00:05:07: wenn ich wirklich etwas zu sagen habe.

00:05:10: Den Link findest du in den Show Notes. Kein Spam, kein Verkaufsdruck. Versprochen.

00:05:17: Damit kommen wir zur Folge 85, Nicole Steuerer.

00:05:22: Nicole Steuerer ist aus Spital an der Trauer aus Kärnten.

00:05:26: Sie ist 42 Jahre alt, hat keine Kinder, ist selbstständig.

00:05:31: Sie ist gelernte Einzelhandelskauffrau, war zehn Jahre ehrenamtliche Rettungssanitäterin.

00:05:38: Danach verschiedene Jobs in Telekom, Autohaus, Büro. und dann aus einem Frust

00:05:44: heraus, der groß genug wurde, der Sprung in die Selbstständigkeit.

00:05:49: Permanent Make-up und dann etwas, das ich noch nie gehört habe.

00:05:54: Kopf-Haut-Pigmentierung.

00:05:57: Gemacht haben ist einfach eine Erleichterung. Also die Frauen erzählen mir dann,

00:06:01: dass sie jetzt spontan vor die Tür gehen.

00:06:03: Das haben sie Jahre nicht mehr gemacht. Oder dass sie jetzt wieder schwimmen gehen.

00:06:07: Oder dass sie sich keine Gedanken darüber machen, wenn der Wind geht.

00:06:11: Spontan vor die Tür gehen, schwimmen, keinen Kopf machen, wenn es windig ist,

00:06:16: das sind Dinge, die Menschen ohne Haarausfall nie auf dem Radar haben.

00:06:21: Und für Nicole sind das die Momente, in denen ihr Beruf wirklich zählt.

00:06:27: Was ich spannend finde, Nicole hatte sich in ihrem Weg buchstäblich so zusammengebaut.

00:06:33: Einzelhandel, weil man ja was lernen musste.

00:06:36: Rettungssanitäterin, weil sie Latein interessant fand und sich für Biologie

00:06:40: interessierte. Telekom, weil sie was Neues lernen wollte.

00:06:44: Und dann irgendwann ein Frust, groß genug umzukündigen. Kein Plan B, nur jetzt.

00:06:53: Ihre Schwester hat vor ihr diesen Sprung gemacht. Als Tätowiererin.

00:06:58: Und genau das war der Impuls.

00:07:00: Nicht Inspiration im romantischen Sinne, sondern Neid.

00:07:04: Ehrlicher, produktiver Neid. Der hat Nicole gezeigt, was sie eigentlich will.

00:07:12: Diesen Neid als Kompass möchte ich kurz aufgreifen, weil ich das für ein massiv

00:07:18: unterschätztes Signal halte.

00:07:20: Uns wird ja beigebracht, Neid zu unterdrücken, weil es unschön ist.

00:07:25: Aber Neid ist oft der präzise Hinweis auf das, was wir selbst wollen und uns

00:07:30: nicht erlauben oder uns noch nicht drum bemüht haben.

00:07:35: Wenn du also jemanden siehst und denkst, das will ich auch, dann bitte nicht

00:07:40: wegdrücken, setzen lassen.

00:07:42: Anschauen. Was genau ist das, was du da willst?

00:07:46: Nicole hat außerdem etwas getan, was mich bewegt hat.

00:07:49: Sie hat zwei Jahre gewartet, bevor sie sich selbstständig gemacht hat,

00:07:54: obwohl ihre Mama sie schon früher darauf hingewiesen hatte.

00:07:58: Erst als der Frust groß genug war, war die Bereitschaft da.

00:08:02: Das ist menschlich. Entscheidungen sind ein Prozess und der dauert.

00:08:08: Manchmal braucht es diese Reibung, bevor sich etwas bewegt.

00:08:14: Der nächste Hunde diesmal ist von Folge 86 Nicoletta Olaro.

00:08:21: Nicoletta Olaro, ursprünglich aus Moldawiens, ist seit 1997 in Düsseldorf Europäerin

00:08:28: aus Überzeugung. Sie hat Psychologie studiert, dann HR gemacht, also Human Relations.

00:08:36: Alles, was es dort gibt. Personalentwicklung, internationales Recruitment,

00:08:40: Leadership, Head of HR Europe, Vice President HR Europe und dann gekündigt.

00:08:48: Fünf Tage nach dem Hauskauf. Damit man es versteht, sie wurde gekündigt.

00:08:55: Nicht, sie hat gekündigt. Mit 47 hat sie über 250 Bewerbungen verschickt.

00:09:02: Zwei Einladungen bekommen und keine Absage danach.

00:09:06: Und zuerst zweifelt man an sich, dann zweifelt man an dem Markt.

00:09:13: Dann zweifelt man an den Kompetenzen und dann habe ich wieder mal mit meinem

00:09:18: Kontakt, mit meinem Netzwerk, den ich ja über die Jahre aufgebaut hatte,

00:09:21: gesprochen und da kam die Aussage in einer Stimme von allen, es ist unglaublich.

00:09:28: Und man kommt mit hervorragenden Bewerbern bei den Unternehmen.

00:09:32: Und schlägt man diese Bewerber vor, sobald sie sehen, dass sie über 45 sind,

00:09:37: bekommen sie kaum eine Chance und wenn es über 50 ist, sowieso nicht mehr.

00:09:41: Nicoletta hat daraus eine Konsequenz gezogen. Sie hat die Blooming Business

00:09:46: 50 Plus Academy gegründet.

00:09:49: Das ist ein Mentoring-Programm für Frauen ab 50, die sich selbstständig machen wollen.

00:09:54: Von der ersten Idee bis zum ersten Kunden in sechs Monaten.

00:09:59: Was ich an Nicolettas Perspektive so schätze, sie bringt die Außenperspektive mit.

00:10:05: Sie hat 20 Jahre in der HR gearbeitet. Sie weiß, wie Bewerbungen sortiert werden.

00:10:10: Sie weiß, was in den Köpfen von Recruitern vorgeht.

00:10:14: Und sie sagt ganz klar, das Bild der Wirtschaft von Frauen 50 plus ist 30 Jahre alt und falsch.

00:10:22: Ihr Satz trifft es. Die heutigen 50er sind die damaligen 30er.

00:10:27: Fit, energisch, erfahren, digital kompetent und systematisch übergangen.

00:10:34: Das deckt sich mit dem, was ich täglich in meiner Arbeit erlebe.

00:10:37: Frauen in diesem Alter unterschätzen sich massiv.

00:10:41: Sie kommen mit der Überzeugung, dass sie bei Null anfangen müssen.

00:10:46: Dabei bringen sie jahrzehntelange Erfahrung mit. Ein ausgebautes Netzwerk Urteilsvermögen,

00:10:52: das nur durch echte Erfahrungen steht.

00:10:55: Und dann hören sie so Sätze wie, das suchen wir im Moment nicht.

00:11:00: Nicht wegen ihrer Kompetenz, sondern wegen des Jahrgangs.

00:11:04: Diese Situation trifft auch auf den österreichischen Arbeitsmarkt zu.

00:11:08: Dazu kommt, dass Frauen 50+, wenn sie nicht in den Arbeitsmarkt zurückfinden,

00:11:14: durchschnittlich 320 Tage arbeitssuchend sind.

00:11:18: Bei Frauen 60+, sind es 400 Tage.

00:11:23: Nicolettas Reaktion darauf ist bemerkenswert. Sie hat nicht resigniert.

00:11:29: Sie hat ein System gebaut für sich selbst und für andere. Und ihr Credo lautet,

00:11:34: better done than perfect.

00:11:37: Perfektionismus ist eine Fata Morgana, sagt sie. Irgendwo gibt es immer eine

00:11:42: Verbesserungsmöglichkeit, selbst bei der David-Statue.

00:11:45: Also loslegen, im Prozess anpassen, Feedback einholen und nicht fünf Monate

00:11:52: die Websites-Fonds nachschärfen.

00:11:54: So, jetzt haben wir alle drei Folgen kurz mal zusammengefasst.

00:11:58: Jetzt schauen wir uns an, was da an Gemeinsamkeiten und Unterschieden gibt.

00:12:06: Also, erstens, alle drei haben ihren Weg nicht geplant.

00:12:12: Andrea hat als Lehrerin begonnen, ist via Kaffeeautomaten und Buch zur Speakerin geworden.

00:12:19: Nicole hat vom Einzelhandel über die Rettung zur Kopfhautpigmentierung gefunden.

00:12:24: Und Nicoletta ist vom Personalbereich über die Kündigung zur Gründerin geworden.

00:12:30: Kein Masterplan, keine LinkedIn-Strategie, Impuls, Schritt, nächste Kreuzung.

00:12:37: Das finde ich wichtig zu sagen, weil es einer verbreiteter Angst widerspricht,

00:12:42: dass man wissen muss, wo man hin will, bevor man sich bewegt.

00:12:46: Diese drei Frauen sind Beweis, dass das nicht stimmt. Man muss nur bereit sein,

00:12:50: den nächsten Schritt zu machen.

00:12:52: Den übernächsten zeigt dir der nächste Schritt.

00:12:56: Zweiter Punkt, alle drei haben einen Triggerpunkt gehabt, aber keinen,

00:13:02: den man im Voraus hätte planen können.

00:13:05: Andreas Triggerpunkt war ein Satz zu einer Tierärztin, der ihr im Rückblick

00:13:10: gezeigt hat, wie Nasi am Burnout war.

00:13:14: Nicoles Triggerpunkt war der Neid auf die Selbstständigkeit ihrer Schwester.

00:13:18: Und Nicolettas Triggerpunkt keine Rückmeldung auf 250 Bewerbungen.

00:13:25: Diese Trägerpunkte klingen unspektakulär und das sind sie auch.

00:13:29: Sie sind keine großen Krisen, aber sie sind sehr präzise.

00:13:33: Sie zeigen, hier ist etwas falsch und es muss sich etwas ändern.

00:13:39: Der dritte Punkt, alle drei hatten Menschen an ihrer Seite, aber nicht im Sinne

00:13:44: von jemandem, der die Entscheidung abnimmt.

00:13:47: Andrea hatte ihre Mentorin, fast 80 Jahre alt, mit der sie alles besprechen konnte.

00:13:53: Nicole hatte ihre Schwester, die einen Schritt voraus war.

00:13:56: Nicoletta hat heute eine Community von über 150 Frauen aufgebaut und sagt,

00:14:02: alleine zu gründen kostet dich Zeit, Geld und Energie, die du dir sparen kannst.

00:14:08: Das Muster ist dasselbe. Nicht jemand, der dir sagt, was du tun sollst,

00:14:13: aber jemand, mit dem du denken und reden kannst.

00:14:16: Das ist ein Unterschied, der zählt.

00:14:18: Und by the way, auch mein Job.

00:14:22: So, was mich persönlich an diesem Monat beschäftigt hat, alle drei Frauen haben

00:14:29: irgendwann einen Punkt erlebt, an dem das Leben sie mit oder ohne Absicht aus

00:14:35: ihrer Spur herausgeworfen hat.

00:14:37: Eine Kündigung, ein Satz im Auto, ein Frust, der zu groß wurde.

00:14:42: Und in jedem dieser Momente gab es zwei Optionen.

00:14:46: Warten, bis es sich irgendwann wieder einrenkt oder schauen,

00:14:50: was dieser Moment dir zeigt.

00:14:52: Alle drei haben die zweite Option gewählt. Nicht heroisch, nicht dramatisch, einfach da.

00:14:58: Ja, okay, jetzt schauen wir mal weiter. Oder wie wir in Wien sagen,

00:15:03: schauen wir mal, dann sehen wir schon. Das ist, wie berufliche Neuorientierung

00:15:08: in der Realität aussieht.

00:15:10: Nicht eine Erleuchtung auf dem Berg, sondern ein Satz einer Tierärztin,

00:15:16: eine Kündigung fünf Tage nach

00:15:17: dem Hauskauf, der Neid auf die Schwester und dann der nächste Schritt.

00:15:24: Ja, das war die Essenz des Monats Mai, wenn du dir aus dieser Zusammenfassung

00:15:30: etwas mitgenommen hast.

00:15:32: Würde ich mich wahnsinnig freuen, wenn du eine Bewertung hinterlässt oder in

00:15:36: einen Kommentar schreibst, was dich beschäftigt hat.

00:15:39: Nicht für mein Ego, sondern weil Bewertungen und Kommentare dazu beitragen,

00:15:43: dass dieser Podcast von mehr Frauen gefunden wird, die vielleicht gerade in

00:15:48: einer dieser Situationen stecken, die Andrea, Nicole und Nicoletta kennen.

00:15:54: Die Links zu allen drei Gästinnen findest du natürlich in den Shownotes und

00:15:58: ich möchte mich an dieser Stelle auch nochmal herzlich für ihre Mitwirkung bedanken.

00:16:03: Und ich freue mich auf den nächsten Monat mit den nächsten Gesprächen. Bis dahin. Baba.

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