Folge 73 -Vom Hotelmanagement zur Hypnose: Mutig in den Neuanfang

Shownotes

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Transkript anzeigen

00:00:00: Die Aussage war dann die, was ich dann will eigentlich und ob ich so titelgeil bin, wortwörtlich.

00:00:11: Baba, Hamsterrad, Servus Berufung.

00:00:15: Hallo und herzlich willkommen beim Podcast für berufliche Veränderung, Erfüllung und Sinn.

00:00:22: Ich bin Claudia Scheer, deine Expertin für den Neustart mit all seinen Facetten.

00:00:28: Wenn du gerade merkst, dass du dich in deinem Job nicht mehr wohlfühlst,

00:00:33: du um oder wieder einsteigen möchtest, dann erfährst du hier alles über berufliche

00:00:38: Perspektiven und Karrierewege.

00:00:41: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Papa Hamstrad Servus Berufung.

00:00:47: Und wieder bin ich nicht allein. Heute habe ich Irenka Appel als Gast.

00:00:52: Hallo und herzlich willkommen, liebe Irenka. Hallo Claudia, freut mich sehr.

00:00:56: Ihrenka, Entschuldigung, jetzt habe ich den Vornamen, Nachnamen durcheinander

00:00:59: gesprochen. Alles gut, Renka.

00:01:01: Ja, es freut mich auch sehr, dass wir wieder mal zusammengefunden haben.

00:01:07: Wir haben mal miteinander gearbeitet.

00:01:10: Magst du dich mal ganz kurz vorstellen, so persönlich, wer bist du?

00:01:15: Bitte. Ja, also hallo, ich bin die Renka. Ich bin in Wien mit meinem Ehemann

00:01:22: und meiner kleinen Tochter.

00:01:24: Und war 25 Jahre in der Wirtschaft tätig, zuletzt zehn Jahre als Hoteldirektorin

00:01:30: und habe jetzt mehrere Ausbildungen gemacht und gehe glatt in eine neue Richtung.

00:01:35: Sehr gut, super. Danke, dass du es nicht gleich aufgelöst hast.

00:01:38: Du hältst den Spannungsbogen.

00:01:42: Okay, super. Irenka, kannst du dich erinnern, was du das Kind werden wolltest?

00:01:49: Oh, da gab es viele Möglichkeiten. Also was mir sofort eingeschlossen ist,

00:01:55: ich fand das immer sehr faszinierend.

00:01:56: Wir sind schon, ich bin mit meinen Eltern schon recht früh immer geflogen.

00:02:02: Und damals hat es noch Stuartis geheißen. Also es war in jedem Freundschaftsbuch,

00:02:06: stand dann immer Stuartis drinnen.

00:02:09: Das war eins davon, ja. Ich glaube, dann gab es die kurze Phase,

00:02:13: wo Schauspielerin drin stand.

00:02:14: Aber ich glaube, da habe ich noch nicht genau gewusst, was das eigentlich bedeutet.

00:02:16: Aber das ist so das Erste, was mir jetzt eingefallen ist, also flubbe Gleiterin.

00:02:22: Und kannst du sagen, was das war, was dir so gut an dem Beruf gefallen hat?

00:02:29: Ich fand die einfach wahnsinnig schick immer und wie die dazwischen,

00:02:36: also dieses mit Menschen auch, also dieses ich fand es irgendwie angenehm,

00:02:43: also schick, also schön gekleidet und groß immer, Wir sind gesessen,

00:02:47: sie haben uns bewirtschaftet und meine Eltern waren ebenfalls in der Gastronomie

00:02:52: und ich glaube, da war eben diese Verbindung dazu dann auch da. Ah ja.

00:02:59: Also allein, man muss ja sagen, es hat sich ja mittlerweile viel geändert in

00:03:04: diesem ganzen Business.

00:03:07: Aber ja, also...

00:03:09: Ich finde auch, Stewardesseln müssen ja nicht nur schick sein,

00:03:14: sondern die müssen auch mit vielen schwierigen Menschen umgehen können. Ja, das ist richtig.

00:03:19: Viel Menschenkenntnis und auch viel Empathie. Ja, genau. Damals war es halt so ein Wow.

00:03:27: Das war damals in den 80er Jahren eben so ein wirklich hoch angesehener Beruf.

00:03:35: Und es wird immer weniger, kommt mir vor. sie nicht mehr so gern.

00:03:40: Also es gibt noch Fluggesellschaften, wo das noch wirklich gut ist,

00:03:44: also noch sehr hochwertig, aber viele halt eben, wo es auch unterirdisch ist, teilweise. Stimmt.

00:03:51: Stimmt, ja, genau.

00:03:54: Okay, also und Südals ist ja auch eine Form von Gastgewerbe,

00:04:00: manchmal mit Touristen zu tun, ne? Genau.

00:04:03: Okay, also wie ging es dann mit deiner schulischen Laufbahn weiter?

00:04:07: Wie bist du, was hast du gesagt?

00:04:10: Ich bin in eine Wirtschaftsschule gegangen.

00:04:12: Ich bin in Deutschland aufgewachsen und da war eine Wirtschaftsschule.

00:04:15: Das gibt es hier so nicht. Das ist ein Zwischending.

00:04:19: Aber ich hatte immer ein Hotel im Visier. Das war damals. Also damals, ich komme aus Nürnberg.

00:04:25: Und es war für mich schon recht klar, dass ich eine Ausbildung im Hotel machen möchte.

00:04:32: Und die haben aber erst ab 16 aufgenommen.

00:04:38: Und bis dahin war ich eben auf der Wirtschaftsschule und habe auf die Lehre gewartet.

00:04:42: Es gab zwei Top-Hotels in Nürnberg, Deutschland.

00:04:49: Es gab damals zwei Top-Hotels und in eins von den beiden wollte ich rein, unbedingt.

00:04:54: Unbedingt. Und hast du es geschafft? Ja, habe ich geschafft, ja.

00:04:58: Okay, und du hast dann eine Ausbildung gemacht als? Ja, als Hotelfachfrau. Das ist die HGA.

00:05:05: Also ich habe die ganzen Hotelstationen durchgemacht. Das war eine drei-jährige Lehre.

00:05:11: Und das war dann wirklich vom Service bis Rezeption im Housekeeping auch.

00:05:15: Also auch Zimmer reinigen und alles durch.

00:05:19: Es ist schon gut, wenn Manager auch alle Bereiche kennen, nämlich auch von der Praxisseite, oder?

00:05:25: Ja, auf jeden Fall. Es gibt genug, die das nicht von allem kennen und die manchmal

00:05:34: dann auch nicht so dieses Verständnis dafür haben, wie es wirklich so ist,

00:05:37: von unten, von ganz von unten anzufangen.

00:05:42: Und ja, also da hatte ich schon immer Verständnis und ich wusste, wie die Abläufe sind.

00:05:46: Ich wusste auch, wo die Herausforderungen sind, weil ich eben diese Ausbildung

00:05:48: wirklich das ganze Hotel, also ich war auch in der Abwaschküche und auch in

00:05:51: der Technik, also es war überall.

00:05:56: Und bist du dann bei dem Unternehmen geblieben oder hast du gewechselt,

00:06:00: wie man das heute häufig macht?

00:06:02: Genau, also ich habe dann die Ausbildung eben in Deutschland noch gemacht und

00:06:07: dann wollte ich unbedingt nach Zürich gehen.

00:06:10: Und ich wollte wirklich so die High Class der Hotellerie kennenlernen und das lernen.

00:06:18: Und damals habe ich mich noch entschieden, also ich fand das super spannend,

00:06:22: im Restaurantbereich zu arbeiten.

00:06:25: Und weil halt eben auch, das war ich gewohnt von meinen Eltern,

00:06:29: die immer Restaurants hatten.

00:06:32: Und ich habe mir so immer das Ziel gesetzt, so mal eine Oberkellnerin.

00:06:38: Es gab damals immer noch sehr viele Männer und vor allem in diesen luxuriösen Hotels.

00:06:45: Und ich habe mir dann das Ziel gesetzt, ich möchte das als Frau genauso erreichen.

00:06:49: Ja, und dann bin ich nach Zürich und auch in ein sehr exklusives Hotel direkt

00:06:55: am Zürichsee, also wo wirklich High Society ein und aus ist und da habe ich

00:07:00: dann weitergemacht, genau. Spannend.

00:07:06: Also ich könnte mir vorstellen, dass es ein bisschen verunsichert,

00:07:09: wenn man mit High Society arbeitet, also für sie quasi arbeitet oder sie betreut.

00:07:19: Wie ist es dir dabei gegangen? Also es ist ganz unterschiedlich.

00:07:26: Sie kochen auch alle nur mit Wasser und sie sind wirklich ganz feine Menschen oft.

00:07:35: Also was man schon ein bisschen gesehen hat, ist, natürlich gibt es Unterschiede.

00:07:44: Wie es jetzt auch geht. Es gibt welche, die können sich wirklich sehr benehmen

00:07:47: und die machen mit Geld sehr viel Gutes.

00:07:51: Und dann gibt es halt welche, die das nicht tun. Die schmeißen das einfach nur

00:07:54: raus und verbrauchen es und führen sich dementsprechend auch auf.

00:07:57: Und natürlich hatten wir das auch. Das hatten wir dort genauso.

00:08:01: Also ich kann mich an eine Situation erinnern, es gab eine Dame,

00:08:06: der Mann war sehr, sehr, sehr reich und der ist dann gestorben,

00:08:11: sie hat alles geerbt und die hat prinzipiell immer den,

00:08:17: also Champagner wurde ihr serviert und sie hat dran gerochen und genippt und

00:08:23: wenn er Kork heißt das, also wenn er verkorkt war und das war aber launenabhängig.

00:08:29: Also es war nicht immer wirklich Korksen, es war launenabhängig.

00:08:32: Dann hat sie einfach das Glas genommen und uns so vor die Füße gekippt.

00:08:36: Und das sind so Sachen, die man manchmal dann aushalten muss, damals noch.

00:08:42: Ich weiß nicht, wie es, also ich war Anfang 2000 in der Schweiz,

00:08:45: weiß nicht, wie es jetzt ist, ob das immer noch geht.

00:08:47: Aber ja, also manche Sachen muss man aushalten.

00:08:50: Mir, also war das, ich habe das jetzt nicht so zu Herzen genommen.

00:08:55: Also ja, das ist so, ja. Aber es gab auch viele Frauen, auch schon damals,

00:09:00: die dann auch zu mir gesagt haben, auch die Frauen selber gesagt haben,

00:09:04: naja, also eine Frau hat in einem Fünf-Sterne-Hotel nichts zu suchen.

00:09:09: Wirklich? Ja, wirklich.

00:09:11: Wow. Von einer Frau. Das ist halt diese Klasse, also diese andere,

00:09:17: ja, also wirklich, sag ich, manche waren so, manche waren ganz nett.

00:09:24: Also manche waren wirklich, wirklich toll auch und ganz normal, ganz.

00:09:33: Aber mir ging es bei der Frage eher darum, wie ist es dir gegangen? Also mir? Ja.

00:09:40: Das ist mein Job gewesen. Ich war da auch nicht nervös.

00:09:45: Ich bereute ein bisschen, dass ich da, ich hätte mir das immer mitschreiben

00:09:49: sollen eigentlich, wenn ich alles gelernt habe. Ich habe das meiste wirklich schon vergessen.

00:09:53: Aber das war nie das Aufregendste, muss ich mir jetzt überlegen.

00:09:58: Ja, Tina Turner war mal ein bisschen aufregender, aber die war auch so eine,

00:10:07: die dann das Essen zurückgegeben hat lassen, weil sie es nicht bestellt hat,

00:10:12: was sie doch bestellt hat.

00:10:13: Aber ja, ich war da jetzt nie so super nervös oder sowas.

00:10:20: Das war mein Job und ich wusste, wo meine Rolle ist.

00:10:24: Und mir war ja auch klar, dass dieses Hotel solche Menschen auch anzieht. Ja, natürlich, ja.

00:10:33: Okay, da warst du jetzt eine Zeit lang in der Schweiz und dann?

00:10:38: Also ich war insgesamt sechs Jahre in der Schweiz und bin dann 2007 nach Österreich gekommen.

00:10:44: Ich bin aber ursprüngliche Österreicherin, also meine Mama ist Österreicherin.

00:10:47: Ich hatte schon immer den österreichischen Pass. Und damals in Deutschland war

00:10:52: ich halt immer die Österreicherin, obwohl ich dort geboren bin und alles.

00:10:55: Aber so sind es halt meistens.

00:10:57: Und dann bin ich hierher und wie gesagt, ich habe mir schon recht früh immer

00:11:01: Ziele gesetzt, um die Ziele zu machen.

00:11:03: Irgendwie im F&B-Management aufzusteigen und das war dann so.

00:11:07: Also ich bin dann nach Österreich gekommen und habe dann die ersten Stellen

00:11:11: im Restaurantmanagement dann noch angenommen.

00:11:15: Und das hast du dann gemacht, bis du dich hochgearbeitet hast?

00:11:19: Genau, also ich habe dann mehrere Restaurantleiterinnen-Stellen gehabt und habe

00:11:28: dann aber schon immer versucht, irgendwie so einen Fuß ins höhere Management.

00:11:33: Es gab oft Direktionsassistentinnen mit Schwerpunkt F&B oder also immer sowas.

00:11:41: Und interessanterweise, es war oft so, dass auch Hoteldirektions auf mich zugekommen

00:11:48: ist und dann mit mir gesprochen haben, sie könnten sich das bei mir gut vorstellen,

00:11:52: aber sie müssen das noch oben mit der Zentrale abklären. und das ist dann nie was geworden.

00:11:57: Also es gab eine Zeit, wo Restaurantleute, Köche ziemlich schnell hoch gestiegen sind in die Direktion.

00:12:05: Irgendwann haben sie gemerkt, ist vielleicht nicht so eine ganz so gute Idee,

00:12:09: weil die nicht so viel Wissen haben über Rooms, Sales und also alles, was damit zu tun hat.

00:12:15: Und dann haben sie es umgeswitcht und ich war genau in dieser Phase,

00:12:17: wo das umgeschwitzt ist, dass sie eher in die Direktion genommen haben mit mehr

00:12:23: Zimmer, Also alles, was mit Zimmer zu tun hat, Background. Und dann ist es nie was geworden.

00:12:28: Und dann eigentlich war es dann so, dass ich, also ich habe es zweimal vorher

00:12:34: versucht oder immer wieder, also zweimal konkret und dann nicht bekommen.

00:12:38: Dann hatte ich sogar einmal eine Interimstelle angenommen.

00:12:44: Als Hoteldirektion, weil in dem Hotel, wo ich Restaurantleiterin war,

00:12:49: weil sie hat gekündigt und dann hat es geheißen, ob ich das übernehmen kann,

00:12:56: solange bis ein Nachfolger kommt.

00:12:59: Und das war lange Zeit und es kam irgendwie niemand und ich habe dann halt damals

00:13:03: schon gefragt, wie es ausschaut, ob ich da die Möglichkeit habe,

00:13:07: mich darauf zu bewerben.

00:13:08: Und die Aussage war dann die, was ich denn will eigentlich und ob ich so titelgeil bin, wortwörtlich.

00:13:21: Ja, manchmal in der Hotellerie ist es manchmal unterirdisch, immer noch.

00:13:27: Und ich mache das ja jetzt eh schon. Und das war für mich dann so ein Punkt,

00:13:31: wo ich gesagt habe, okay, ich ziehe weiter.

00:13:34: Weil es hat dann auch bei mir irgendwo eine Grenze.

00:13:38: Also ich habe damals gedacht, ich mache das und dann werde ich gesehen,

00:13:41: aber es war dann halt doch nicht so.

00:13:43: Und bin dann in ein anderes Hotel, also egal, ich muss jetzt keine Namen stellen,

00:13:49: aber bin dann in eine internationale Hotelgruppe auch, also Deutschland geführt,

00:13:54: also hauptsächlich deutsche Hotelgruppe,

00:13:56: und habe gedacht, ich gehe mal dorthin, weil das war im Service einfach ein

00:14:02: bisschen, Also da gab es nicht mehr alles mit Bar, also Bar gab es und Frühstück gab es.

00:14:06: Und es gab aber nicht noch Restaurant und Banket und so weiter.

00:14:10: Und damals war ich dann auch schon Anfang 30, habe ich gedacht,

00:14:12: ich gehe mal ein bisschen runter und schaue jetzt mir mal ganz was anderes an.

00:14:16: Das war damals eine ziemlich neue Hotelgruppe in Wien.

00:14:19: Bin dann da rein. Ja, und wie es der Zufall will, war das dann genau diese Hotelgruppe,

00:14:26: wo ich dann schon damit abgeschlossen habe, in die Direktion zu kommen.

00:14:30: Dass ich dann dort auch Hoteldirektorin wurde.

00:14:33: Obwohl ich das eigentlich gar nicht

00:14:34: als Ziel hatte. Also ich hatte diese Hoteldirektion gar nicht als Ziel.

00:14:38: Das war immer nur so die Stellvertretung war so angepeilt oder so Assistentin.

00:14:43: Und dort war es dann aber auch so. Also es gehört immer dazu,

00:14:46: Fleiß, Glück am richtigen Zeitpunkt.

00:14:49: Also es ist alles und da war es jetzt so, dass mein Vorgänger hat...

00:14:54: Er hat mich befördert zu seiner Assistentin.

00:14:59: Das kam ziemlich überraschend tatsächlich. Und jetzt weiß ich auch warum,

00:15:04: weil einen Tag später hat er gekündigt.

00:15:07: Und in der Hotellerie ist es oft so, dass wenn ein Hoteldirektor kündigt,

00:15:13: dass er dann gleich auch gehen muss.

00:15:17: Und er hat mich damals noch, ich hatte Urlaub, das war im August,

00:15:23: das weiß ich noch ganz genau, er hat mich befördert und einen Tag später bin

00:15:26: ich nach Sizilien geflogen.

00:15:30: Und ich habe mich urgefreut und er hat mir noch gesagt, er weiß nicht,

00:15:33: ob er mich da so einschulen kann noch oder er hat so komisch geredet,

00:15:38: aber ich habe das nicht so verstanden und bin dann in den Urlaub geflogen und

00:15:41: dann habe ich schon mit meinen,

00:15:42: also ein paar Arbeitskolleginnen, Also keiner hat mich kontaktiert,

00:15:46: aber manche auf Facebook habe ich gesehen, dass sie so ganz komisch geschrieben

00:15:49: haben und trauriges Mädels und sowas. Aber es hat mich niemand kontaktiert.

00:15:55: Und dann bin ich nach zwei Wochen eben von Urlaub zurückgekommen und der war weg.

00:16:00: Und sie haben alle, also irgendwie, er hat sie halt vorbereitet,

00:16:04: dass sie mich quasi, und er war wirklich, also er war auch für mich nach wie

00:16:11: vor einer meiner besten Vorgesetzten, die ich je hatte.

00:16:14: Also sehr empathisch, aber auch straight, also klare Führung einfach.

00:16:20: Also direkt, aber auch auf Augenhöhe und das ist sehr wichtig gewesen.

00:16:26: Und ja, und auf einmal war der weg. Und ich komme zurück und hatte die Hotelleitung,

00:16:31: auch in der Rims, und ich hatte keine Ahnung davon.

00:16:35: Und dann habe ich mich erinnert, mal an eine alte Erinnerung zurück,

00:16:41: also an eine ehemalige Hoteldirektorin, die mal zu mir gesagt hat,

00:16:46: Frau Balato, habe ich da was noch geheißen?

00:16:49: Wenn Sie mal weiterkommen müssen, dann müssen Sie, Also ich muss meine Abteilung

00:16:53: so hinkriegen, dass es nicht auffällt, dass ich fehle.

00:16:57: Erst dann kann ich aufsteigen.

00:16:59: Und irgendwie hatte ich das so im Hinterkopf. Ich so, okay, das ist jetzt meine

00:17:03: Chance zumindest da mal jetzt.

00:17:06: Also die waren wirklich fertig. Und es ist ein Riesenhotel gewesen mit 360 Zimmern.

00:17:13: Also es war schon ordentlich.

00:17:16: Und ich hatte keine Ahnung davon. Also ich habe wirklich keine Erfahrung,

00:17:19: was ich überhaupt machen soll. Und das Erste, was ich halt gemacht habe,

00:17:22: ist das Team irgendwie stabilisiert und denen das Gefühl gegeben,

00:17:26: also ich bin da, ihr macht ganz normal euren Job weiter und wenn was ist,

00:17:29: kommt es ja einfach zu mir.

00:17:31: Und ich bin dann halt so da, ich halte jetzt den Rahmen eigentlich nur.

00:17:37: Und ja, und dann eben habe ich geschaut, weil ich war ja Serviceleitung,

00:17:43: beziehungsweise Assistant Hotelmanagerin, aber halt noch mit Serviceleitung in Verbindung.

00:17:48: Und dann habe ich halt geschaut, dass ich meine Leute im Service so in Deix,

00:17:53: also ganz schnelle Einschulungen gemacht mit Dienstplanscheiben,

00:17:56: mit Bestellungen, mit allem, dass die das führen können, solange ich mich dann ums Hotel kümmere.

00:18:01: Ja, genau, so war das.

00:18:04: Und dann irgendwann ist dann, dann haben sie auch andere Hoteldirektoren gesucht

00:18:08: und das ist nie was geworden.

00:18:09: Also es war dann lange, lange, lange, also wirklich ein halbes Jahr, glaube ich.

00:18:14: Und da ist einfach nichts draus geworden. Und dann ist mal der Regionalmanager

00:18:19: gekommen und hat gesagt, ach, jetzt haben sie schon wieder jemanden abgesagt,

00:18:22: der sich auf die Stelle beworben hat.

00:18:23: Und ich habe dann meinen ganzen Mut zusammengenommen und dann wirklich so,

00:18:27: na ja, eigentlich brauchen Sie eh keinen einstellen, ich mache das schon.

00:18:30: Und dann hat er noch so gelassen.

00:18:35: Und dann ist er gegangen und dann hat er mich einen Tag später angerufen und

00:18:39: hat gesagt, ich habe mir das jetzt nochmal überlegt und wollen Sie das machen? Ich so, ja, möchte ich.

00:18:45: Ja, und dann musste ich einige Verfahren halt noch durchlaufen.

00:18:50: Ich musste nach München, das war der Hauptsitz in München.

00:18:53: Und da haben die mich auch nochmal gecheckt und dann wurde ich Hoteldirektorin.

00:19:00: Das ist ein Wahnsinn. Also ich frage mich, ich wollte dich jetzt ausreden lassen,

00:19:04: aber ich frage mich, ob man einen Mann auch gefragt hätte, ob er Titel geil ist, oder?

00:19:10: Es ist ja unglaublich, oder? Also.

00:19:16: Das ist ja wirklich mehr als unverschämt. Absolut.

00:19:23: Unterste. Und von meinem Mann natürlich auch. Ich kenne sehr viele gute,

00:19:29: tolle Führungskräfte, männliche, aber es gibt halt auch welche,

00:19:33: die einfach nicht führen sollten.

00:19:37: Und auch die Tatsache, dass es so so gebraucht hat, bis die checkt haben,

00:19:43: dass sie da eh eine fähige Person haben.

00:19:46: Ich finde gut, dass du da wirklich nochmal deinen Mut zusammengebringst.

00:19:51: Und dich da ins Spiel gebracht hast du jetzt auch dann ganz offen.

00:19:57: Beim Happy Business Festival war ja die Frau Dr. Martina Salomon von.

00:20:04: Kurier. Und sie hat ja auch gesagt, wir Frauen müssen öfter Ja sagen.

00:20:10: Auch wenn wir noch wissen, wie wir es machen, aber wir müssen öfter Ja sagen.

00:20:14: Genau, genau, genau. Und das hat aber auch lange gedauert.

00:20:18: Also es war schon immer irgendjemand in meinem Leben, der immer so einen Satz

00:20:23: platziert hat, der mir halt so im Kopf irgendwie so rumgespuckt ist.

00:20:27: Und oft von Frauen tatsächlich auch. Die es halt schon geschafft haben.

00:20:32: Die gesagt haben, wenn eine Gelegenheit kommt oder wenn, dann mach das so oder so. Und das ist...

00:20:41: Man braucht oft so von außen einen Input, also so Mentorinnen und sonst wieder.

00:20:47: Ja, Mentorinnen sind wirklich wichtig, ja. Ja, sehr.

00:20:52: Ja, okay. Also dann warst du Hoteldirektorin, aber jetzt bist du es nicht mehr.

00:20:57: Was ist dazwischen passiert? Genau.

00:21:00: Also danach habe ich sehr, also ich habe dann lange dann auch dort gearbeitet,

00:21:07: habe Teams ausgebaut, habe mir erst mal das ganze Wissen angeeignet.

00:21:12: Also bin in alle Abteilungen rein, auch wieder wie in der Lehre damals.

00:21:16: Also habe das Gleiche noch einmal gemacht, um überhaupt zu verstehen,

00:21:19: was machen die, weil ich zu lange im Service war einfach.

00:21:23: Und dann kam Corona und zeitgleich bin ich dann auch schwanger geworden.

00:21:29: Also es war zeitgleich und damals war es auch so, dass ich dann gesagt habe,

00:21:35: ja okay, ich komme bald wieder zurück und ich werde eh nicht so lange zu Hause bleiben mit Kind.

00:21:41: Aber das ist halt so, wenn man als das erste Kind ist.

00:21:45: Ja, genau. Nichts, auf was man sich einlasst, oder?

00:21:47: Wenn man das erste Kind ist und man in so einer Position ist.

00:21:51: Und ich habe mir auch sehr Zeit gelassen.

00:21:53: Also ich bin tatsächlich auch eine späte Mutter, sagt man heute.

00:21:55: Ich fühle mich jetzt nicht so, aber sagt man ja.

00:22:00: Und ja, also habe halt auch gedacht, ich gehe dann gleich wieder zurück und

00:22:03: dann habe ich dann doch, also ich bin dann, habe ich dann doch ein bisschen verlängert,

00:22:11: und bin dann aber doch wieder zurück und auch da, aber auch nur mit Stundenreduzierung.

00:22:17: Also ihr habt am Anfang auch gesagt, ich komme Vollzeit zurück,

00:22:20: und dann habe ich auch mit meinem Vorgesetzten, er war Gott sei Dank, er hat immer.

00:22:28: Geschaut, dass es einem schon noch gut geht.

00:22:32: In der damaligen Vorgesetze. Und ich habe dann mit ihm geredet,

00:22:36: habe ich auch gesagt, ich habe das völlig überschätzt.

00:22:40: Und was machen wir jetzt? Und dann bin ich Stunden reduziert,

00:22:44: aber es war trotzdem zu viel. Also es war einfach zu viel.

00:22:48: Ich bin mit 34 Stunden zurück. Also ich hätte zwei volle Tage und dann hatte

00:22:53: er aber eine gute Assistant Managerin, die ich über die Zeit aufgebaut habe.

00:22:57: Aber es war dann so im Zwiespalt.

00:22:59: Also ich hatte ein kleines Kind und ich hätte wahnsinnig schlechtes Gewissen.

00:23:02: Jedes Mal sie in den Kindergarten zu bringen.

00:23:04: Mein Mann war dann zwar noch auch in Karenz, also wir haben das dann schon auch,

00:23:07: der war dann noch länger zu Hause, aber ich konnte nicht da 100% sein und ich

00:23:12: konnte im Hotel nicht 100% sein und für mich sowieso gar nicht.

00:23:17: Und dann habe ich schon immer, also schon wirklich immer,

00:23:22: hat mich interessiert, alles was so mit Persönlichkeitsentwicklung,

00:23:26: damals war mir das noch nicht so gewusst, also ich habe Bücher mal gelesen oder ein Seminar besucht.

00:23:32: Aber dass das so wirklich Persönlichkeitsentwicklung ist, das war mir nicht so bewusst.

00:23:35: Und dann kam mir so ein NLP-Seminar über den Weg, wo ich schon mal eine Einführung

00:23:46: 2018 hatte, zwei Tage lang.

00:23:49: Das war einfach so ein Kennenlernen von NLP. Was ist das?

00:23:53: Und habe das gemacht. Aber damals

00:23:54: war irgendwie so, na, das muss ich jetzt nicht noch weiterverfolgen.

00:23:59: Ich bin Hotelmanagerin, also ich mache da weiter, genau.

00:24:03: Und dann aber kam genau das und dann habe ich mal das NLP-Seminar gemacht, zwei Wochen, genau.

00:24:11: Und dann? Achso, und dann, ja genau, also dann.

00:24:17: Dort ist dann auf einmal immer die Rede gewesen von der Ausbildung zum Lebens- und Sozialberaterin.

00:24:25: Und ich habe das gar nicht gekannt. Also ich habe immer gesagt,

00:24:30: irgendwann so, auch nach der Geburt habe ich gesagt, ach, wäre ich jetzt noch

00:24:34: ein bisschen jünger oder so, würde ich vielleicht noch einmal Psychologie studieren

00:24:37: oder Psychotherapieausbildung machen oder sowas.

00:24:40: Das könnte man jetzt immer noch. Aber damals war mir das noch nicht so bewusst.

00:24:43: Und da kam dann irgendwie auf die Ausbildung zur Lebens- und Sozialberaterin.

00:24:48: Und ich habe mich dann ein bisschen damit beschäftigt und habe dann andere gefragt.

00:24:55: Und ich war halt nach diesen zwei Wochen NLP-Practitioner.

00:25:01: Ich weiß nicht, hast du auch eine NLP-Practitioner? Praktischer, naja.

00:25:06: Bitte? Ja, also da ist man so, ich weiß nicht, mein Leben hat sich auf einmal verhindert.

00:25:13: Also das war so toll. Wir waren 50 Menschen und wir waren danach wie eine enge

00:25:19: Familie und sind uns in den Armen gelegen. Also das war ganz schräg.

00:25:23: Und vorher war ich halt auch immer auf Distanz viel und so.

00:25:29: Und es war sehr schräg und es war wirklich eine großartige Erfahrung.

00:25:33: Und dann habe ich den Schluss gefasst, okay, Und ich werde wieder jetzt meinen

00:25:38: ganzen Mut zusammennehmen und werde um Bildungskarenz bitten,

00:25:42: um diese Ausbildung zu machen.

00:25:46: Und dann bin ich eben zu meinem damaligen Vorgesetzten wieder und habe gesagt.

00:25:52: Und ich habe mir das jetzt überlegt, ich habe das dann wieder fast eineinhalb

00:25:56: Jahre gemacht, das Hotelmanagement, eben mit reduzierten Stunden, aber es war, wie gesagt,

00:26:00: doch ein bisschen viel und habe dann halt zu ihm gesagt, dass ich das jetzt

00:26:04: kennengelernt habe und dass ich gerne in Bildungskarenz gehen möchte,

00:26:08: um diese Ausbildung zu machen.

00:26:14: Und wie das dann, wie, ich habe ihnen halt noch gesagt, was es dann mitbringt

00:26:19: und ja, genau, also was es Gutes tun würde für das Hotel.

00:26:25: Und was hast du da gesagt dazu? Naja, also Zwiegespalten, also weil ich halt schon,

00:26:31: weg war und natürlich, und das verstehe ich auch, also ich war weg,

00:26:34: dann gab es, hat meine damalige Assistentin, hat für mich in der Zeit,

00:26:38: bis ich in Karenz war, hat das übernommen, aber es war eh Corona,

00:26:41: also es war gerade eh Lockdown und sowas, ja.

00:26:44: Da bin ich wiedergekommen, dann soll ich jetzt wieder ein Jahr weg,

00:26:47: ja, und das war zu, wie soll ich sagen, zu für die Mitarbeiter.

00:26:56: Einerseits verwirrend, ja, ich komme und gehe und komme und gehe und für die

00:26:59: Kunden auch, ja, also wir haben ja auch mit außen, mit Firmen in Kontakt,

00:27:03: ja, und das war halt dann auch nicht so.

00:27:05: Und dann haben wir halt länger geredet und haben eine Lösung gefunden und dann

00:27:07: bin ich dann da auch ausgetreten und,

00:27:10: habe mich meiner Ausbildung als Lebens- und Sozialberaterin gewidmet.

00:27:16: Und wie es halt so ist, wenn man da einmal anfängt mit diesen Ausbildungen,

00:27:23: was man Jahre vernachlässigt hat, also ich zumindest.

00:27:26: Auf einmal war ich wie, also ich bin süchtig geworden, regelrecht.

00:27:30: Ich habe mir gedacht, oh mein Gott, was ist das? Das macht alles,

00:27:33: also mein Leben verändert sich gerade.

00:27:35: Und ich komme ganz anders mit Menschen zurecht. Und also ich verstehe,

00:27:40: also es war Wahnsinn und bin dann auf den Geschmack durch das NLP auf Hypnose

00:27:50: dann auch gekommen und habe in der Ausbildung einen Hypnosecoach auch kennengelernt

00:27:55: und das hat mich einfach fasziniert, was er immer geredet hat.

00:28:00: Und irgendwann habe ich ihn angesprochen, habe ich gesagt, ja,

00:28:02: was ist das für eine Ausbildung? Was lernt man da? Und wo ist das?

00:28:05: Und wie ist das? Und habe ihn da richtig ausgefragt.

00:28:09: Und ja, und dann habe ich auch eine Hypnose-Ausbildung noch anschließend gemacht

00:28:14: und bin wahnsinnig so begeistert gewesen, dass ich dann noch mehrere Hypnose-Ausbildungen gemacht habe,

00:28:22: weil ich es einfach großartig fand, was das macht.

00:28:27: Und für mich war, also ich habe schon immer, schon sehr, sehr früh,

00:28:32: ist Hypnose in irgendeiner Form mal in den Fernsehen vorgekommen.

00:28:38: Und ich habe mir nie richtig vorgestellt, was kann das eigentlich, was ist das?

00:28:43: Und habe mir das auch ganz anders vorgestellt, als ich dann selber die Ausbildung gemacht habe.

00:28:47: Also es war ganz anders, aber großartig.

00:28:53: Genau. Und dann habe ich eben eine Hypnose-Ausbildung gemacht und dann habe

00:28:56: ich auch noch eine Trainerin-Ausbildung gemacht und ja, jetzt reicht es mal mit in Ausbildung.

00:29:03: Ja, also Hypnose kommt ja so für den Laien oft ein bisschen spooky rüber. Ja, auf jeden Fall, ja.

00:29:12: Also ich war erst, also Entschuldigung, ja. Ja, ich wollte nur sagen,

00:29:18: Wie hast du es erlebt, weil du sagst, du hast eigentlich was anderes vorgestellt,

00:29:24: so die Eindrücke, die du vorher hattest?

00:29:27: Wie war das für dich auch spooky eigentlich, also so von außen?

00:29:35: Jein, also ich habe schon immer sehr viel Interesse gehabt, aber es war nie

00:29:38: so. Es gibt ja welche, die sagen, sicher nicht.

00:29:43: Und dann gibt es welche, die sagen, war es nicht, könnte ich mir das vielleicht

00:29:47: vorstellen. und dann gibt es halt welche, die sofort offen dafür sind.

00:29:49: Und ich war eher so, also ich war schon offen dafür, also hat mich sehr interessiert, schon lange.

00:29:56: Ich habe schon in den Anfängen meiner Hoteldirektion, habe ich mich da schon

00:30:00: mal erkundigt, wo ich einen Hypnotiseur überhaupt finde, weil ich da selber

00:30:05: mir das mal anschauen wollte, aber das ist dann irgendwie nichts geworden und

00:30:09: habe dann nicht mehr weiterverfolgt.

00:30:11: Es ist halt schon, also wenn man ein sehr rationaler Mensch ist, bin ich ja auch,

00:30:18: also Zahlen, Daten, Pakten, ist es schon am Anfang, dass man sich so denkt, okay,

00:30:28: das war es jetzt, da kommt nicht mehr, ich bin nicht weg oder bewusstlos oder

00:30:32: sowas, oder mache irgendwelche komischen Dinge.

00:30:37: Und es ist einfach ein Weg vom Verstand ins Spüren, ins Hochkonzentrierte nach innen.

00:30:46: Und das ist natürlich ungewohnt am Anfang, weil wenn man zu viel,

00:30:49: also im Management auch ständig im Kopf und das Zweigelt noch wohnt.

00:30:54: Und von dem her war es schon ein bisschen ungewöhnlich,

00:30:57: Ja, interessant, dass das so ist, aber ich habe halt einfach dann auch gemerkt

00:31:04: und schon in der Ausbildung, wir haben uns dann immer so gegenseitig hypnotisiert

00:31:08: und das fand ich super spannend, weil ich mir gedacht habe, okay,

00:31:11: also die haben ja noch nicht einmal, oder wir hatten gar nicht so die Erfahrung

00:31:14: und es hat trotzdem funktioniert.

00:31:17: Wow, das funktioniert ja wirklich. So war das eher.

00:31:21: Das funktioniert, obwohl wir noch nicht einmal so viele Erfahrungen haben und

00:31:26: wir haben jetzt gegenseitig ein So-Peer-Brucks.

00:31:29: Von dem her faszinierend.

00:31:34: Und wo hast du dann das Potenzial gesehen für Hypnose?

00:31:39: Für welche Dinge hast du dir gedacht, dass du es einsetzen wirst?

00:31:43: Ja, also ich habe natürlich Ich habe am Anfang viel rumprobiert und die Klassiker

00:31:48: gemacht, wie Rauchen aufhören und alles, was man damit machen kann.

00:31:52: Und dann ist mir aufgefallen, also ich habe dann sehr viel auch gegen Aufwandsentschädigungen

00:32:00: gearbeitet nur und dass ich halt auch in die Übung komme, also es ist viel mit

00:32:05: Freunden und Bekannten.

00:32:06: Und dann war ich eben auch so in dieser Bubble von lauter LSB-Lern,

00:32:11: Coaches, Trainerinnen, ja, und die sind ja sehr offen für das.

00:32:13: Und dann habe ich das da auch, habe ich gesagt, okay, ich helfe euch,

00:32:16: klar zu werden mit eurer Selbstständigkeit auch in der Gründung.

00:32:20: Und regelrecht die Türen haben sie mir, also ich bin nicht mehr vom,

00:32:25: also ich habe jeden Tag minimum drei Klientinnen auf einmal gehabt,

00:32:28: ja, und das ist schon intensiv, ja, weil es geht ja immer ein paar Stunden, oder?

00:32:33: Und irgendwann bin ich draufgekommen, dass die eigentlich immer das gleiche

00:32:36: Thema haben, aber ich konnte es noch nicht so ganz in Worte fassen,

00:32:40: was es ist. Es war immer so ein...

00:32:43: Mit anderen Menschen. Und dann ist es so, dass ehemalige Arbeitskollegen oder

00:32:53: Kolleginnen mich so auch angerufen haben und gesagt haben, du machst jetzt Hypnose

00:32:56: und ich habe da so ein Thema.

00:32:58: Also immer, wenn ich vor Menschen spreche oder sowas und solche Sachen.

00:33:03: Und mir ist ja auch, wenn ich kurz aufschweifen darf, also in meiner Stelle

00:33:07: als Hotelmanagerin, immer aufgefallen, dass es unterschiedliche Mitarbeiter gibt.

00:33:13: Also Menschen, die sich urgut tun oder überhaupt nichts, Sales Manager oft,

00:33:20: die können mit jedem reden.

00:33:23: Die gehen raus und das ist denen vollkommen egal.

00:33:25: Und dann gibt es welche, die wahnsinnig großes Potenzial haben,

00:33:29: aber das sieht man oft gar nicht, weil die irgendwie, die sagen nichts.

00:33:33: Die machen nicht so auf sich aufmerksam. Und wenn die dann aber einen Vorgesetzten

00:33:37: haben, der das nicht sieht, dann werden die oft übersehen.

00:33:40: Ich war da Gott sei Dank, höre ich da nicht dazu. Ich habe die immer gesehen.

00:33:44: Aber mir ist auffallen, dass es halt solche und solche gibt.

00:33:47: Aber viele, die halt einfach diese Scheu von Menschen zu sprechen und zu reden

00:33:53: und auch oft Assessment Center,

00:33:55: also wir hatten sehr viele Assessment Center bei uns in der Hotel Company damals

00:33:59: und wir waren halt als Hotelmanager immer dabei und da gab es also nicht nur

00:34:03: einen Blackout, also mehrere Blackouts.

00:34:06: Ja, und dann, ja, liebe Claudia, dann haben wir ja wir mal einfach telefoniert

00:34:11: und dann hast du mich gefragt, was machst du jetzt?

00:34:15: Beziehungsweise war ich ja dann auch bei dir und dann habe ich dir das alles

00:34:18: erklärt und du hast es dann eigentlich so schön aus dem Punkt gebracht, was es eigentlich ist.

00:34:22: Und das ist halt immer dann, wenn Menschen sich selbst, also sich selbst präsentieren,

00:34:29: also Selbstpräsentation war so dein Input an mich.

00:34:33: Und das habe ich dann aufgenommen, um zu sagen, stimmt, das ist Selbstpräsentation.

00:34:38: Es ist immer, wenn es um mich geht oder wenn es um die andere Person geht,

00:34:41: immer dann, ob es vor Gruppen ist, ob es auf der Bühne ist, ob es bei Prüfungen

00:34:45: ist, ob es allgemein vor Menschen sprechen, es ist das.

00:34:51: Und da habe ich gedacht, okay, damit möchte ich arbeiten, weil mir das schon

00:34:55: damals ein Anliegen war im Hotel, dass ich so die Leisen,

00:35:00: die Unsicheren, ich bin immer mutig gewesen, ich bin voll, also ich habe ganz

00:35:06: viele Mönsterchen, die sagen auch irgendwas, du musst noch mehr,

00:35:11: das ist noch nicht gut genug, kenne ich alles.

00:35:14: Aber ich habe trotzdem immer den Mut gehabt zu sagen, irgendwie schaffe ich

00:35:17: es, ich weiß nicht wann, ich weiß nicht wie, aber ich werde es schaffen.

00:35:20: Und mir war es immer ein Anliegen, so die Mädels, vor allem Mädels meistens,

00:35:24: aber auch Jungs, auch Männer, mitzunehmen.

00:35:29: Und so ein bisschen zu zeigen, hey, du kannst schon Abteilungsleiter sein. Du musst nicht noch.

00:35:35: So, ich kann das noch. Sie wollten immer zwar, aber haben sich das noch nicht

00:35:39: zutraut. Und dann war es immer gut. Es ist immer gut gegangen.

00:35:43: Sehr gut. Hat sich die Menschenkenntnis schon gezeigt, gell? Ja, genau.

00:35:49: Sehr gut. Ja, und das ist eben jetzt das, worauf ich, also was ich machen möchte, genau das.

00:35:58: Alles, was mit sich selbst zu tun hat. Ja, genau.

00:36:03: Das heißt, du machst das einerseits als Training, oder? Ja, genau.

00:36:09: Also ich habe jetzt die Lebens- und Sozialberatung des Gewerbe,

00:36:14: ich habe auch Unternehmensberatung des Gewerbe, weil ich eben aus der Wirtschaft

00:36:18: komme und Wirtschaftsschule auch in Deutschland hatte und habe die Trainerausbildung.

00:36:25: Also ich mache Einzelsetting mit,

00:36:29: Einzelpersonen und Zielgruppe ist die, die das Problem haben.

00:36:34: Also ich habe auch mehrere Ausbildungen, also Kinderhypnose,

00:36:38: wobei ich erst ab einem gewissen Alter mit Kindern arbeite.

00:36:42: Und ob es jetzt Prüfungen sind oder eben Blackouts, also all das,

00:36:47: was damit zu tun hat, das ist das eine.

00:36:49: Und dann ist es aber auch Business Coachings. Also wirklich,

00:36:52: da nehme ich dann auch andere Tools mit rein.

00:36:54: Also ich habe auch zum Beispiel auch eine Sprecherausbildung gemacht.

00:36:59: Ich müsste es mehr üben, aber ich weiß, was man mit der Stimme machen kann, wie man spricht.

00:37:04: Also ich kenne ein paar Tools, auch mit Körpersprache.

00:37:10: Und auch mit der Methodik. Also ich habe ja auch, NLP ist Kommunikation.

00:37:14: Also ich habe sehr viel Wissen in Kommunikation und möchte das in Seminaren,

00:37:20: in Trainings für Firmen, für Selbstständige, also die, die es brauchen. Also es ist nicht immer,

00:37:28: Hypnose dabei, also es geht auch viel ohne Hypnose, aber natürlich mentale Sachen,

00:37:34: also wie man sich ankert, wie man sich vorbereitet, ist ja auch eine Art Selbsthypnose,

00:37:40: das wissen die meisten ja aber nicht.

00:37:41: Also jeder Leistungssportler, das sieht man bei den Skifahrern ganz gut,

00:37:47: wenn die oben schon so machen.

00:37:49: Also die tun schon mentales Training.

00:37:52: Es ist auch eine Selbsthypnose, wie sie genau den Slalom dann fahren werden.

00:37:59: Und Hypnose ist im Leistungssport ganz, ganz angesehen. Also da machen meine

00:38:05: Arbeitskollegen, werden da nicht arbeitslos in Hypnose, im Leistungssport.

00:38:12: Ja, das stimmt. Ich arbeite bei mir so in meinem Angestelltenverhältnis mit

00:38:19: Menschen, die nach dem Deutschkurs eine Prüfung machen müssen.

00:38:23: Und dementsprechend gibt es also auch immer ganz, ganz viele,

00:38:27: die so in Prüfungsstress geraten.

00:38:31: Und denen biete ich an, dass ich schon eine Zeit lang vorher mit ihnen sozusagen

00:38:36: so ein mentales Training mache gegen Prüfungsstress und da habe ich auch das Ankern drinnen.

00:38:44: Die schauen mich mal, kommt die Sprachbarriere auch noch dazu,

00:38:47: aber ich sage das, die schauen mich manchmal an so wie was will die jetzt?

00:38:53: Was ist das? Kann das funktionieren?

00:38:57: Aber wenn es dann funktionieren, und funktioniert, dann sind sie total gehypt.

00:39:04: Ja, ich kenne das. Ich habe so viele Klientinnen da, die gesagt haben,

00:39:09: ich muss das jetzt einfach mal ausprobieren. Ich weiß nicht, ob es funktioniert.

00:39:11: Ich muss das jetzt ausprobieren. Und das ist wirklich der häufigste Satz,

00:39:15: den ich nach einer Möbelose höre. Es funktioniert ja wirklich.

00:39:19: Wir haben so ein paar Techniken, wo wir wirklich nur das Unterbewusstsein etwas

00:39:25: machen lassen, als ob es jetzt den Hand,

00:39:27: was mit der Hand ist oder sowas. Und ich habe da wirklich Menschen drinnen,

00:39:32: die halt sehr stark im Kopf sind, die das aussitzen, wenn ich dann halt eben

00:39:35: sage, und das macht jetzt nicht dein bewusster Verstand, sondern das kommt rein

00:39:39: von deinem Unterbewusstsein.

00:39:40: Du machst da jetzt gar nichts, sondern das macht nur das Unterbewusstsein.

00:39:42: Und das sage ich immer wieder. Und die sitzen das wirklich aus.

00:39:45: Weil natürlich gibt es natürlich auch die, die ein bisschen mithelfen oder sowas. Ja, gibt es auch.

00:39:50: Aber dann gibt es auch die, die wirklich abwarten, bis sich wirklich was tut.

00:39:54: Und bei denen ist das immer wahnsinnig spannend,

00:39:58: wenn wir dann danach wieder miteinander sprechen und dann sagen,

00:40:01: der wirklich funktioniert, das gibt es ja gar nicht, wie geht das?

00:40:05: Das ist halt die Hypnose, das ist einfach so. Naja, das ist schon ein mächtiges

00:40:10: Tun, keine Frage. Sehr, sehr.

00:40:14: Was würdest du sagen, inwiefern hat sich dein Leben verändert jetzt?

00:40:21: Dadurch, dass du diesen Schritt gegangen bist von dem, was du gelernt hast Lose ich wirklich...

00:40:28: Hochgearbeitet hast, also wirklich extrem fleißig und erfolgreich,

00:40:36: zu dem, dass du jetzt dein eigener Boss bist und die Dinge so machst,

00:40:43: wie du sie machen möchtest.

00:40:48: Ja, also es ist spannend, eine spannende Frage auch, also als ich zum Beispiel

00:40:54: die Ausbildung gemacht habe, weiß ich noch, da hat mein Ex-Chef hat dann zu

00:40:57: mir damals gesagt, er hat gesagt,

00:41:00: na Ihnen wird gescheit Fahrt werden, wenn ich da so, und habe ich mir gedacht,

00:41:04: das schaue ich mir an, und das war wirklich überhaupt nicht so,

00:41:08: also ich habe, also seitdem ich da draußen bin, ich bin ständig am Arbeiten,

00:41:11: also auch schon in der Ausbildung, irgendwie immer,

00:41:14: und bin dann nie wirklich in diesen, weil es gibt es ja auch,

00:41:17: dass viele dann rausgehen und wirklich in diesen Ruhemod, also sich komplett

00:41:24: raus, und dann kommen sie nicht mehr so gut rein, also das habe ich nie gemacht,

00:41:27: ich habe immer gearbeitet.

00:41:28: Ob es Ausbildung war, Praktikum, muss man ja unglaublich viele Stunden machen.

00:41:34: Ich fühle mich freier, obwohl ich gleich, also ähnlich arbeite.

00:41:41: Ich kann mir das trotzdem so einteilen, wenn meine Tochter krank ist,

00:41:44: ist sie krank? Oder wenn ich,

00:41:47: Lust habe, dass sie zu Hause bleibt, dann bleibt sie zu Hause.

00:41:49: Heute ist sie zum Beispiel nicht in den Kindergarten gegangen,

00:41:51: weil ich mir gedacht habe, heute war so Tag der offenen Tür,

00:41:54: bei manchen Schulen habe ich gesagt, ja, muss ich mal eine Schule anschauen.

00:41:57: Also das sind so Entscheidungen, die ich dann einfach treffen kann oder.

00:42:02: Die halt hauptsächlich in Verbindung mit dem Kind, wo was ich verstehe bei einem

00:42:09: Arbeitgeber halt in gewissen Positionen, da sind sie halt leider immer noch nicht so weit.

00:42:16: Also ich meine, ich feiere jetzt diese deutsche, glaube ich,

00:42:20: Politikerin, die mit dem Baby geht.

00:42:24: Also ich finde das gar nicht so schlimm.

00:42:27: Ich meine, das Baby hat geschlafen friedlich.

00:42:31: Ich habe damals tatsächlich auch bei einem Weihnachtsfeier, da ist mir der Babysitter,

00:42:40: die letzte Weihnachtsfeier, die ich im Hotel hatte, ist mir der Babysitter abgeschlungen.

00:42:43: Mein Mann war, glaube ich, auch gerade nicht da. Dann habe ich meine Tochter auch mitgenommen.

00:42:47: Dann habe ich die Ansprache gehalten von meinen Mitarbeitern mit dem Baby,

00:42:51: bis mein Mann gekommen ist und sie abgeholt hat.

00:42:53: Und das ist noch so, was ein bisschen fehlt.

00:42:58: Weil natürlich, zu Hause bleiben ist gut, wenn es geht. Aber es geht nicht immer.

00:43:04: Und manche Frauen wollen das auch nicht. Es ist individuell.

00:43:09: Es ist, wie man es möchte.

00:43:11: Aber für mich ist es eine wahnsinnige Freiheit, dass ich für meine Tochter schon

00:43:15: da sein kann und mir das so einrichten kann, dass es auch passt.

00:43:22: Ja, also diese Flexibilität ist halt fein auf der einen Seite,

00:43:28: auf der anderen Seite muss die Flexibilität halt auch umgehen können.

00:43:33: Ja. Das ist in der Regel keine Einbahnstraße. Ja, genau.

00:43:40: Was würdest du, also erstens mal, wenn jemand mit dir zusammenarbeiten möchte,

00:43:46: wie kann er dich denn erreichen? Wo kann er dich finden?

00:43:50: Ich bin zum Beispiel schon auf Google auffindbar, also unter meinen Namen.

00:43:54: Ich bin auf Facebook, auf LinkedIn, auf Instagram.

00:43:58: Ich bin in,

00:44:02: diversen Online-Portalen, also Firmen ABC und Herold.

00:44:06: Also man findet, man muss einfach nur meinen Namen, mein Name ist,

00:44:09: glaube ich, einzigartig. Also die Renker gibt es nicht so viele.

00:44:12: Das ist im deutschsprachigen Raum, also man findet mich sofort.

00:44:16: Und deine Website ist momentan noch im Aufbau? Die ist im Aufbau.

00:44:20: Die ist gerade gemacht. Die wird gerade gedauert. Es dauert noch ein bisschen,

00:44:23: aber die wird jetzt bald.

00:44:25: Also ich werde das natürlich in die Schubels reingeben auch.

00:44:30: Wenn du jetzt noch zum Abschluss einen Tipp hättest für Menschen,

00:44:36: weil man sagt ja von Menschen sprechen ist für manche Leute die noch ärgere Angst als zu sterben.

00:44:46: Was würdest du ihnen empfehlen? Ich würde empfehlen, das Wichtigste ist,

00:44:54: wenn man auch vor so einer Situation ist und diese Angst aufkommt,

00:44:59: dass man mal kurz den Körper eincheckt.

00:45:01: Und was meine ich mit dem Körper einchecken? Ich spüre zum Beispiel die Füße auf meinem Boden.

00:45:09: Ich achte, was ich höre. Ich,

00:45:13: Gehe in mein Gefühl rein, also weg von da, weil das ist ja das,

00:45:18: was uns krank macht, das ist das, was uns krank macht, was uns müde macht,

00:45:22: was uns Stress hat und alles mögliche, das ist da, also diese starke Rationalität.

00:45:27: Aber kurz den Körper einchecken, und ich weiß, das ist für viele schwer,

00:45:30: weil sie es verlernt haben, aber einchecken und so, wo ist das Gefühl,

00:45:34: was habe ich jetzt eigentlich und was höre ich gerade und was fühle ich. Also das erden,

00:45:41: man sagt so schön, zu seiner Mitte gehen. Genau das bedeutet das.

00:45:47: Weg vom Denken, was könnte passieren, da passiert nichts.

00:45:50: Und sich trauen vor allem, weil wie öfter man das macht, umso besser geht es.

00:45:57: Und ein Spruch zum Abschluss, also Mut ist ja nicht die Abwesenheit von Angst,

00:46:03: also es haben viele auf der Bühne sehr viel Angst, aber sie machen es trotzdem.

00:46:11: Darum geht es auch oft. Danke, das ist ein toller Abschlusssatz.

00:46:18: Ja, dann vielen Dank, dass du da warst, dass du uns etwas aus deinem Leben berichtet

00:46:25: hast und auch wertvolle Tipps gegeben hast.

00:46:29: Ich wünsche dir noch viel Erfolg weiterhin und ich denke mir,

00:46:35: du wirst deinen Weg bestimmt gut machen.

00:46:38: Und an unsere lieben ZuhörerInnen, vielen Dank fürs Zuhören,

00:46:45: vielen Dank fürs immer wieder einschalten und ich hoffe, in zwei Wochen hören wir uns wieder. Baba!

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